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Jungfernflug von Genf nach Lugano. - 02/11/2003
2 November 2003
Jungfernflug von Genf nach Lugano
Lugano (sda) Die Fluggesellschaft Flybaboo hat am Sonntag ihren Jungfernflug der Strecke Genf und Lugano durchgeführt. Eine rot-weisse Bombardier Dash 8-300 hob um 16 Uhr in Genf-Cointrin ab und setzte 45 Minuten später in Lugano-Agno wieder auf.
Neben dem Anglo-Genfer Flybaboo-Boss Julian Cook flogen auf dem Jungfernflug der Genfer Staatsrat Carlo Lamprecht, der Investor Claude Barbey und rund 30 Gäste mit. Der Tessiner Regierungsratspräsident Marco Borradori sagte dabei, die Flybaboo bringe «Hoffnung und Optimismus» ins Tessin.
Ab dem 17. November will Flybaboo laut Cook von Genf via Lugano nach Venedig fliegen. Im Frühling soll es auch weiter nach Florenz gehen. Zudem möchte der Flybaboo-Boss Genf künftig auch mit Marseille, Nizza und Olbia auf Sardinien verbinden.
Ab Montag wird die junge Fluggesellschaft Flybaboo die Verbindung zwischen Genf und Lugano-Agno zwei Mal täglich fliegen. Die 50-plätzige Maschine Dash 8-300 soll auf ihrem ersten Flug zu mindestens zu 50 Prozent ausbebucht sein. Künftig sollen drei Flüge pro Tag angeboten werden.
2 November 2003
Jungfernflug von Genf nach Lugano
Lugano (sda) Die Fluggesellschaft Flybaboo hat am Sonntag ihren Jungfernflug der Strecke Genf und Lugano durchgeführt. Eine rot-weisse Bombardier Dash 8-300 hob um 16 Uhr in Genf-Cointrin ab und setzte 45 Minuten später in Lugano-Agno wieder auf.
Neben dem Anglo-Genfer Flybaboo-Boss Julian Cook flogen auf dem Jungfernflug der Genfer Staatsrat Carlo Lamprecht, der Investor Claude Barbey und rund 30 Gäste mit. Der Tessiner Regierungsratspräsident Marco Borradori sagte dabei, die Flybaboo bringe «Hoffnung und Optimismus» ins Tessin.
Ab dem 17. November will Flybaboo laut Cook von Genf via Lugano nach Venedig fliegen. Im Frühling soll es auch weiter nach Florenz gehen. Zudem möchte der Flybaboo-Boss Genf künftig auch mit Marseille, Nizza und Olbia auf Sardinien verbinden.
Ab Montag wird die junge Fluggesellschaft Flybaboo die Verbindung zwischen Genf und Lugano-Agno zwei Mal täglich fliegen. Die 50-plätzige Maschine Dash 8-300 soll auf ihrem ersten Flug zu mindestens zu 50 Prozent ausbebucht sein. Künftig sollen drei Flüge pro Tag angeboten werden.
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